[Anzeige] Vision Smart City: So könnte das Autofahren in Mainz zukünftig stressfreier werden

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–Anzeige– Damit wir in unserem geliebten Mainz, im Rhein-Main-Gebiet und auch im Rest der Republik wieder mehr Spaß am Autofahren haben, gibt es verschiedene Konzepte. Eines wird unter dem Sammelbegriff „Smart City“ zusammengefasst. Eine solche „intelligente Stadt“ könnte beispielsweise die Suche nach Parkplätzen deutlich erleichtern („Smart Parking“), was der Umwelt, dem Verkehr und unseren Nerven zugute kommen würde. Die Voraussetzung dafür: Mainz und alle anderen Städte müssten „smart“ werden. Dafür aber wird eine entsprechende Infrastruktur benötigt – wir erklären die Zusammenhänge dahinter.

Ein freier Parkplatz in der Mainzer Innenstadt, ganz stressfrei zu erreichen - das scheint aktuell unmöglich. In Zukunft könnte es das dank Smart Parking unter Umständen geben.

Ein freier Parkplatz in der Mainzer Innenstadt, ganz stressfrei zu erreichen – das scheint aktuell unmöglich. In Zukunft könnte es das dank Smart Parking unter Umständen geben – Foto: Pixabay

Stau, Stau, täglich Stau. Wir Mainzer und unsere Besucher kennen dieses Ärgernis – leider! – nur allzugut. Überall staut es sich. Die Gründe dafür sind vielfältig: Mal wird wieder eine Brücke saniert, mal wieder irgendwo eine Straße aufgerissen. Ein weiterer Grund für den zäh fließenden Verkehr ist die leidige Suche nach freien Parkplätzen. Das sorgt für Frust bei den Autofahrern und für verstopfte Innenstädte.

Eine Möglichkeit, den Frust zu verringern und einen drohenden Verkehrskollaps zu verhindern, liegt in der Digitalisierung. Das neue Zauberwort hierfür heißt „Smart City“. Große Unternehmen wie beispielsweise die Deutsche Telekom arbeiten daran, mit verschiedenen Technologien weltweit Städte „intelligent“ zu machen: Durch die Aufrüstung mit modernen, digitalen Infrastrukturen sollen die Kommunen der nahen Zukunft fortschrittlicher, effizienter, umweltfreundlicher und für die Einwohner wieder lebenswerter werden.

Smart City – das sind viele verschiedene Einzelaspekte. Zum Beispiel müssen die Einwohner einer solchen digitalen Stadt weniger bis gar nicht mehr zu den Ämtern rennen, weil die Behörden voll digitalisiert sind. Mülleimer werden nur dann geleert, wenn sie wirklich voll sind, da die smarten Eimer automatisch ihren Füllstand erkennen und diese Information an die Zentrale des zuständigen Entsorgungsbetriebes senden. Und durch eine Kombination aus smarten LED-Lampen und intelligenten Management-Systemen könnten Städte ihre Elektrizitätskosten um bis zu 70 Prozent senken.

Damit Smart Parking funktioniert, müssen unter anderem spezielle vernetzte Sensoren verbaut werden.

Damit Smart Parking funktioniert, müssen spezielle vernetzte Sensoren verbaut werden – Foto: Deutsche Telekom

Gerade der Punkt Effizienz ist ein wichtiges Pro-Argument für Smart Cities: „Zwar machen Städte nur zwei Prozent der Erdoberfläche aus, doch sie sind Lebensraum für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung“, sagt Ralf Nejedl von der Deutschen Telekom. „Dort werden drei Viertel der Energieressourcen verbraucht und 80 Prozent der globalen CO2-Emissionen produziert. Und der Trend zur Urbanisierung wird sich fortsetzen, was ein hohes Innovationstempo nicht nur notwendig, sondern unverzichtbar macht.“

Die Optimierung des Verkehrs spielt eine Schlüsselrolle bei der ökologischen und ökonomischen Verbesserung. Dank smarter Digitalprodukte würden autonom fahrende Busse für einen intelligenten öffentlichen Verkehr sorgen. Zudem könnten „mitdenkende“ Taxis und Autos dazu beitragen, den Verkehrsfluss fließender zu gestalten, sagen die Experten – die würden gerne den Faktor Mensch und damit die teilweise sehr fehlerbehaftete Fahrweise der Menschen – aufs Minimalste reduzieren. Und ein intelligentes Verkehrsmanagement könnte dafür sorgen, dass die Fahrer, egal ob Mensch oder Computer, leicht und schnell einen Parkplatz finden.

Allein das sogenannte Smart Parking würde nach Einschätzung der Experten zu einer deutlichen Entlastung führen: Aktuelle Studien gehen davon aus, dass 30 Prozent aller innerstädtischen Verkehrsprobleme durch fehlenden Parkraum verursacht werden, weil der Parkraumsuchverkehr die Straßen verstopft. In einer Smart City wird es nicht unbedingt mehr Parkplätze geben, dafür könnte die Ausnutzung der heiß begehrten Stellflächen optimiert werden. Die Deutsche Telekom bietet schon sein paar Jahren Smart-Parking-Lösungen an, wozu unter anderem das intelligente Parkleitsystem in Pisa gehört, das 2014 umgesetzt wurde.

Ohne Stress einen Parkplatz finden, das klingt aktuell noch nach einem Traum. Damit dieser Traum real wird, müssen Städte wie Mainz „smart“ und damit mit einer entsprechenden Infrastruktur ausgestattet werden: Dazu gehören etwa spezielle fest verbaute Sensoren, überall verfügbares, schnelles und belastbares Internet sowie leistungsfähige Software-Produkte, welche die gigantischen Datenmengen verarbeiten können. Das alles kostet Geld, das den Städten aber meist fehlt. Eine Teillösung könnte die Zusammenarbeit mit Investoren sein. So geschieht es zum Beispiel in Darmstadt, das bereits offiziell den Titel „Digitale Stadt“ trägt. Auch Raunheim, Rüsselsheim und Kelsterbach haben Smart-City-Projekte gestartet. Hier arbeiten die Kommunen mit großen IT-Unternehmen zusammen, um gemeinsam die Herausforderungen zu meistern.

Die Deutsche Telekom ist unter anderem in Bukarest bereits am Thema Smart City dran.

Die Deutsche Telekom ist unter anderem in Bukarest bereits am Thema Smart City dran – Foto: Deutsche Telekom

Der Aufbau der Infrastruktur und die Kosten sind nicht die einzigen Herausforderungen, die Kommunen und IT-Unternehmen zusammen meistern müssen. Auch das Thema Sicherheit ist enorm wichtig. In vernetzten Städten, in denen Parkplätze, Verkehrsleitsysteme, Mülleimer und viele andere Komponenten miteinander Daten austauschen, können neue Sicherheitsrisiken entstehen, zum Beispiel durch Cyber-Attacken. „Die Smart City der Zukunft braucht mehr Sicherheit als nur eine Polizeistreife am Hauptbahnhof“, sagt die Initiative CREATING URBAN TECH. Die Deutsche Telekom unterstreicht diese Aussage: „Deswegen sollten Städte jede Komponente einer Smart-City-Lösung schützen – von den Anwendungen auf mobilen Endgeräten über die Kommunikationsnetze bis zum Rechenzentrum. Das erfordert Maßnahmen sowohl zur Prävention als auch Detektion von Cyberattacken – bis hin zur Schulung von Mitarbeitern.“

Smart Cities sind ein spannendes Konzept, deren Umsetzung nicht von heute auf morgen zu meistern ist. Wir werden das Thema weiterhin mit Spannung verfolgen. Wie sieht es bei euch aus?

Info& auf Mainz&: Welche Ideen es für Smart Parking oder Smart Cities im Allgemeinen gibt, kann man unter anderem auf der Smart City Expo in Barcelona erleben. Auf dieser Fachmesse stellte zum Beispiel die Deutsche Telekom bereits verschiedene Konzepte vor.

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