[Anzeige] Traumberuf Game Art Designer: So wird man Computerspiele-Entwickler beim SAE Institute

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Game Art Designer SAE Institute

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Game Art Designer SAE Institute

Eine Game Art Designerin zeichnet am PC einen Fantasy-Charakter – Foto: SAE Institute

Ein Segelschiff schippert über das türkisfarbene Meer, die Gischt spritzt, Delfine springen aus dem Wasser. Ein paradiesischer Anblick. Doch am Himmel zieht eine Gefahr auf: ein Wirbelsturm. Binnen Sekunden erreicht er eine Küstenstadt, Bäume werden in die Luft gerissen, Feuer bricht aus. Die Einwohner rennen panisch durch die Gassen, vorbei an malerischen Fachwerkhäusern – doch einige von ihnen haben keine Chance.

Nein, diese Szene stammt nicht aus einem Katastrophenfilm, der bald in den Kinos anläuft. Jeder von uns kann sie erleben, ganz gemütlich in den heimischen vier Wänden. Wie? Mit dem PC-Spiel „Anno 1701“. Das ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, da es bereits 2006 erschien, doch es gehört zu den größten Meilensteinen einer Firma aus unserer Stadt, deren Namen wahrscheinlich nur wenige Mainzer kennen: Blue Byte Mainz.

Blue Byte Mainz hat seinen Sitz in der Römerpassage, die Büroräume sind über der Einkaufsmeile und bieten einen schönen Blick auf die Innenstadt. Die kreative Firma entwickelt bereits seit 1995 Games, also Computer- und Videospiele, der ursprüngliche Name war Related Designs GmbH. Als Related Designs programmierte das Team weltweit bekannte Titel wie „No Man’s Land“, „Might and Magic: Heroes Online“ und eben „Anno 1701“, bis es 2013 vom französischen Publisher Ubisoft gekauft und in Blue Byte Mainz umfirmiert wurde.

Was die männlichen und weiblichen Mitarbeiter bei Blue Byte Mainz oder in anderen Games-Firmen rund um den Globus machen, fasziniert Millionen Jugendliche – und auch Erwachsene. Laut einer Studie des BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware) gibt es alleine in Deutschland über 34 Millionen Spielerinnen und Spieler, das entspricht 45 Prozent der Gesamtbevölkerung. Sie „daddeln“ auf stationären Computern und auf Laptops, auf Spielkonsolen wie der Playstation 4 oder der Xbox One, auf sogenannten Handhelds wie dem Nintendo 3DS, auf Tablets und am allerliebsten auf Smartphones. Rund drei Milliarden Euro werden jährlich in Deutschland mit Spiele-Apps, Videospielen zum Kaufen oder der entsprechenden Hardware umgesetzt, 300.000 Erwerbstätige arbeiten in dieser Branche. Die Games-Industrie ist somit alles andere als ein „Kinderkram“, sondern ein „Big Business“. Eines, das händeringend nach Fachkräften sucht.

Gamesmarkt Zahlen SAE Institute

Infografik: Für die Absolventen des SAE Institutes sind die Chancen, einen Job in der Games-Industrie oder in der Medien-Branche zu finden, sehr hoch – Foto: SAE Institute

Obwohl es unzählige Teenager gibt, die sich wahrscheinlich nichts sehnlicher wünschen, als in der Games-Industrie zu arbeiten, fehlt es an qualifiziertem Nachwuchs. Gerade die Entwicklerstudios benötigen Grafiker, Programmierer oder Level-Designer. Mit dem Wachstum der Gamesbranche stieg auch der Grad der Professionalisierung an. Was viele nicht wissen: Seit einigen Jahren gibt es offizielle Studiengänge für Game-Designer, diese nennen sich beispielsweise „Game Art & 3D Animation“ oder „Visual FX & 3D Animation“. Diese studiert man auf Diploma oder BA – und das sogar quasi um die Ecke, im SAE Institute in Frankfurt.

Das SAE Institute hat neun Niederlassungen in Deutschland, eine eben in „Mainhattan“. Das Institut bietet ein breites Bildungsangebot für angehende Medienschaffende an, zum Beispiel im Bereich Web-Design, in der Film- und TV-Produktion oder eben im Fachbereich Games. Hier erlernen die Studenten praxisrelevante Inhalte, die keine trockene Theorie sind, sondern durch das Hands-on-Prinzip auch jede Menge Spaß machen. Die angehenden Programmierer und Designer verbinden so Ausbildung beziehungsweise Studium mit ihrem Hobby. Wer kann das schon von sich behaupten?

Das SAE Institute ist ein privater Bildungsträger, die Studenten müssen dementsprechend je nach Studiengang mehrere hundert Euro pro Monat als Kursgebühr bezahlen. Die Gebühren können über BAföG, Förderprogramme oder Bildungskredite finanziert werden. Bei einem Studiengang wie „Game Art & 3D Animation“ erhalten die Studenten bereits nach 18 Monaten ein Diploma. Die Ausbildung besitzt einen sehr hohen Praxisanteil von 75 Prozent, damit sind die Games-Profis gut gerüstet für eine Branche, die erfahrene Talente sucht. Typische Berufsbilder nach dem Studium sind 3D-Animator, Lightning Artist und Character Designer. Solche Spezialisten erstellen die virtuellen Welten von morgen, die dann im besten Fall Millionen von Spielern in den Bann ziehen. Das müssen ja nicht wie bei „Anno 1701“ unbedingt Naturkatastrophen in einem karibischen Setting sein…

Info& auf Mainz&: Mehr Informationen über das SAE Institute, die Games-Studiengänge, Kursgebühren und Berufschancen findet ihr auf der offiziellen Webseite.


SAE Institute Game Art Design

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