Der große Mainz&-Glühweintest 2018: Mainzer Winzergarde testete die große Vielfalt der Mainzer Glühweine – Tolle 2018er Weine und deutlich reduzierter Zucker

Alles&, Drinnen & Draußen, Rathaus & andere Skandale, Wein & andere Genüsse 0 672

Spannend, vielfältig, geschmeidig, süchtig machend – die sechs Glühwein-Tester staunten nicht wenig. „Das Qualitätsniveau ist enorm“, staunte Johannes Hoffmann. „Ich habe heute Stände kennengelernt, an denen ich vorher vorbei gelaufen wäre“, sagte Timo Gölz. „Und dass es so viele 2018er sind, das hätte ich nie gedacht“, staunte Anke Eckardt-Würz. Seit fünf Jahren macht Mainz& nun schon den großen Mainz&-Glühweintest auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt, und in diesem Jahr hatten wir uns eine ganz besondere Jury eingeladen: Die 1. Mainzer Winzergarde, ein Zusammenschluss von Weinfans aus Mainz, die sich (bislang) mehr in der Weinszene, denn in der Fastnacht tummeln. Und die Wein-gestählten Laien waren begeistert von der enormen Vielfalt der Glühweine auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt – und kürten in diesem Jahr überraschende neue Sieger.

Die Jury des großen Mainz&-Glühweintests 2018 (von links): Mainz&-Chefin Gisela Kirschstein, Johannes Hoffmann, Timo Gölz, Tanja Rödder, Andreas Leistler, Véronique Gloux und Anke Eckardt-Würz. – Foto: Eine lieber Helfer/ gik

Timo Gölz, 2. Vorsitzender der Winzergarde hatte Andreas Leistler, Tanja Rödder, Johannes Hoffmann, Véronique Gloux und Anke Eckardt-Würz zum großen Mainz&-Glühweintest 2018 mitgebracht, eine breite Mischung aus Ingenieuren, Chemikern, einer IT-lerin, einer Erzieherin und einer Flugbegleiterin. 65 Mitglieder stark ist die Winzergarde, gemeinsam geht man und frau Feiern, Wandern, rudert gegen den Krebs oder kocht auch mal für Obdachlose – seit dem 11.11.2011 geht das schon so. Trotz des Namens sei man kein eingetragener Fastnachtsverein, verrät Timo, „es kann aber passieren, dass wir da irgendwann mal mitmachen.“ Seit 2017 hat die Gruppe erst mal ein anderes Projekt übernommen: Eine Rebzeile in einem Weinberg oberhalb von Bodenheim.

Gut vorbereitete starteten wir also in den großen Mainz&-Glühweintest 2018, geführt von Mainz&-Chefin Gisela Kirschstein, seit 20 Jahren Weinjournalistin und Mitglied mehrerer Weinjurys. Und schnell wurde klar: Die Glühweine auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt haben in der Qualität noch einmal zugelegt. An den insgesamt 13 Glühweinständen wird ausschließlich Winzerglühwein ausgeschenkt, ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Great Wine Capital Mainz. Und nicht nur die Qualität genügt wirklich überall höchsten Ansprüchen, auch die Vielfalt der Glühweine ist 2018 noch einmal gewachsen. Jeder, aber wirklich jeder Glühweinstand bietet inzwischen weiße und rote Glühweine an, die meisten sogar aus den unterschiedlichsten Rebsorten. Da gibt es Spätburgunder-Glühwein, Merlot-Glühwein, Dornfelder-Glühwein, Sankt Laurent oder Regent, sogar Schwarzriesling-Glühweine haben wir gefunden. „Respekt“, staunte Anke, das Fazit könne nur lauten: „Es kommt auf den Geschmack des Einzelnen an.“

Recherchieren, Fachsimpeln, Austauschen – unser Mainz&-Glühweintest ist richtig harte Arbeit. Und macht richtig Spaß – hier bei Sascha Barth. – Foto: gik

Bei den Weißen ist die Vielfalt nicht minder gering: Chardonnay und Müller-Thurgau, Silvaner, Riesling, Weißburgunder und Grauburgunder und jegliche Cuvee-Vielfalt – es ist der Hammer. „Die Leute wollen jeden Tag was anderes trinken“, erzählt Martina Wingender, deren Stand gleich vorne auf dem Weihnachtsmarkt in der Nähe der Krippe steht: „Die trinken einen Tag Rot, den nächsten Weiß.“ Oder Rosé, denn auch aus Roséweinen werden Glühweinsorten kreiert, die gleichwohl nicht so heißen dürfen: Das Weingesetz verbietet es, also geben die Winzer ihren Rosésorten so fantasievolle Namen wie Rosario oder Rosépunsch – schmecken tun auch diese Kreationen, und zwar ausgesprochen weinig.

Bei Familie Wingender erwartet uns denn auch gleich die erste Überraschung: Der Dornfelder vom Zotzenheimer Weingut Pitthan stammt schon aus dem Jahrgang 2018. „Boah“, staunt Timo, „der ist aber gut!“ – „Super lecker und süffig“, befindet Andreas, „weihnachtlich“, ergänzt Veronique. In der Tat kommt der Dornfelder gleichzeitig fruchtig, aber trotzdem für einen Glühwein des aktuellen Jahrgangs toll füllig daher und verbreitet mit seinen Gewürzen von Nelke, Zimt, Orange und Kardamon echtes Weihnachtsmarkt-Feeling. In der Regel schmecken Weine des aktuellen Jahrgangs einfach „dünner“ als gereiftere Weine der Vorjahre – in diesem Jahr ist das anders: 2018 ist ein Jahrhundertjahrgang beim Wein, das schlägt sich auch in fantastischen Glühweinen nieder.

Sechs Tassen, sechs Meinungen – aber immer hohe Qualität im Glase – der große Mainz&-Glühweintest. – Foto: gik

Bei Wingenders gibt es traditionell einen eher süßeren Glühwein, „das machen wir für unsere Kunden so“, erklärt Martina Wingender, und verrät auch gleich: „Wir nehmen von Jahr zu Jahr weniger Zucker.“ Das schmeckt man, und es bekommt dem Glühwein sehr gut: Mit einer super Note 4 landet der Glühwein der Familie Wingender glatt auf einem hervorragenden 4. Platz. Jeder Glühwein wurde von uns nach Geruch, Temperatur, Süße und Geschmack bewertet und bekam Noten von 1 (geht gar nicht) bis 5 („hervorragend“), aus denen am Ende das Mittel aller Tester gebildet wurde – so ergab sich am Ende ein durchaus überraschendes Ranking. Doch klar ist dabei auch: Jedes Ranking ist relativ, es kommt einfach auf den Geschmack des Trinkers an – also: probiert Euch durch! Genau dazu wollen wir mit diesem Glühweintest anregen.

 

Schön indes: Der reduzierte Zucker entpuppte sich schnell als Trend des Jahres: „Wir haben den Zucker unheimlich nach unten korrigiert“, sagte auch Sascha Barth, der an seinem Stand an der Heunensäule gleich Glühweine von drei verschiedenen Weingütern ausschenkt. Der Grundglühwein ist ein Cuvee aus Dornfelder und Portugieser, ebenfalls vom Weingut Pitthan, das kommt mit wunderschönen Weihnachtsgewürzen von Zimt und Nelke daher. „Kirschig, das gefällt mir gut“, sagt Johannes strahlend, die Nase in der Glühweintasse, „dazu klassisch gewürzt, aber dezent.“ Begeisterung löst außerdem der Spätburgunder-Glühwein vom Weingut Huff aus dem Jahr 2017 daher, der runde, füllige Wein schmeckt intensiv weinig, dazu gleichzeitig einfach nach Weihnachten. „Mega lecker“, schwärmt Tanja, „höchstens ein bisschen süß.“ Dafür gebe es ja die Variationen, erklärt uns Sascha Barth, „die Leute wissen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.“

Vier Stunden lang arbeiten wir uns durch die Glühweinstände des Weihnachtsmarktes, an jedem Stand bekommen wir kleine Probierschlücke serviert – allen Schaustellern und Winzern dafür ein ganz dickes Dankeschön! Ausführlich und mit großer Offenheit wurden Glühweine, Machart und Geschichten mit uns geteilt, wurde gefachsimpelt und auf unsere tausend Fragen eingegangen – es ist das, was den Mainz&-Glühweintest so spannend und auch so hintergründig macht. Drei Stände wollten allerdings nicht mitmachen, schade.

Denn beim Mainz&-Glühweintest geht es ja gerade nicht darum, irgendjemanden abzuwerten, Glühweine niederzumachen – das war und ist nicht unsere Art. Wir wollen erzählen, an welchem Stand es welche Glühwein-Philosophie und welche Highlights es gibt – an jedem einzelnen haben wir solche gefunden. Und damit wollen wir Euch anregen, überall  mal probieren zu gehen, Neues zu entdecken, kurz: auf Entdeckungsreise über den Mainzer Weihnachtsmarkt zu gehen.

Riechen, Schmecken, Zuhören, Schreiben – die Mainz&-Glühwein-Jury bei der Schwarzwaldstube der Familie Barth. – Foto: Mainz&

Denn eines ist auch klar. Glühwein ist – genau wie Weingenuss allgemein – schlicht Geschmackssache. Wo der eine ins Schwärmen gerät, winkt der andere ab – es liegt an Rebsorten, Zuckerlevel und nicht zuletzt an den Gewürzen. Des einen Kopfschütteln ist des anderen Paradies – genau das macht die Attraktivität und den Sinn von 13 verschiedenen Glühweinständen aus. Und die Erkenntnis im Jahr fünf unseres Glühweintests lautet: die Glühweine werden immer individueller, immer unterschiedlicher – und immer schwerer zu vergleichen.

Das zeigt sich ganz besonders an einem Stand: Das Ingelheimer Weingut Huf hat in diesem Jahr seine besonderen Würznoten noch einmal deutlich ausgebaut. Huf setzt nämlich ein Gewürz ein, das andere gerne meiden: Anis. Er geht damit ein echtes Risiko ein, denn an der Lakritznote im Glühwein scheiden sich die Geister. „Für mich ist es zu intensiv“, befand Andreas prompt. „Ich bin kein Freund von Anis“, gesteht Tanja. „Es ist aber auch eine Abwechslung“, gibt Timo zu bedenken, während Mainz&-Chefin Gisela für die tolle, individuelle Würze schwärmt: Intensiv, magisch, einfach besonders.

„Der Sternanis ist zu dominant“, schüttelt Veronique den Kopf. „Wir nehmen nur frische Gewürze, nicht einmal getrocknete“, erklärt Winzer Johannes Huf, das mache den Geschmack intensiver. Dazu sei man in den ersten Tagen des Marktes immer noch in der Feinabstimmung, bekennt Huf, die Würze spiele sich in den ersten Tagen noch richtig ein – wir haben unseren Test am ersten Adventssonntag gemacht. Neben Anis ist das Cuvee aus Portugieser und Regent aus dem Jahr 2017 mit Zimt und Nelken gewürzt, „das kommt gut“, findet Johannes.

Die Orange ist das Zaubermittel beim Glühwein der Familie Geisinger. – Foto: gik

Bekannt wurde Huf ja mit seinem Römischen Würzwein, der nach altem römischen Originalrezept hergestellt wird, auch der rote Glühwein erinnere sie ein wenig an Würzwein, findet Anke. Völlig hingerissen ist die Testrunde aber von dem weißen 2017er Sauvignon Blanc Glühwein, der mit Ingwer, Zimt, Lorbeer und Wacholder gewürzt daher kommt – eine Wucht und eine absolute Sternstunde der Glühwein-Komposition, die wir gleichwohl außerhalb der Test-Reihe probiert haben.

Das komplette Gegenteil zur Anis-Würze erwartet uns wenige Schritte weiter: „Boah ist der herb“, heißt es beim Weingut Geisinger – zunächst. Das Spätburgunder-Dornfelder-Cuvee aus dem Jahr 2018 des Bioweinguts kommt zunächst fast schon hart daher. „Wir machen relativ wenig Zucker rein“, sagt Juniorchef Thomas Geisinger, Zucker zum Nachsüßen steht auf der Theke bereit. Doch die Überraschung beschert uns eine andere Zutat: „Mach mal ein Stückchen Orange rein“, sagt Timo, „dann wird’s so richtig gut!“ Die Orange ist selbstverständlich biologisch, der Wein hier auch noch vegan – und die Saftsüße gibt dem Wein ein richtigen Kick: „Da kriegt er richtig Dynamik“, staunt Tanja, „mit Orange ist er mega!“

Bei der Schwarzwaldstube um die Ecke riecht es „einfach genau wie Weihnachten“, sagt Timo: Das Rotweincuvee vom Weingut Barth kommt mit viel Nelke und leckerer Süße daher, „da steh‘ ich drauf“, sagt Timo. „Die Gewürze sind sehr ausgewogen, die Trinktemperatu genau richtig“, lobt Veronique. Bei der Familie Barth wird immer mal wieder gewechselt, der weiße Glühwein kommt vom Weingut Peter-Dhom aus Mainz-Hechtsheim, der Rote auch schon mal vom Weingut Zehe-Claus, auch aus Hechtsheim. Das große Novum in diesem Jahr: ein alkoholfreier roter Glühwein. „Nein, das ist kein Kinderpunsch, sondern wirklich Rotwein, dem der Alkohol entzogen wurde“, erklärt Chefin Elisabeth Barth – eine tolle Ergänzung des Angebots für Autofahrer und Nicht-Alkohol-Trinker.

Rundumbetreuung bei Familie Becker am Gutenberg-Museum. – Foto: gik

An der Wand der gemütlichen Sitzstube auf der Rückseite des Schwarzwaldhauses lassen einen Schwarz-Weiß-Bilder tief in die Geschichte des Mainzer Weihnachtsmarktes eintauchen: „Das da bin ich al Bub neben meinem Opa bei der Weinlese“, erzählt Rudolf Barth – der Schausteller stammt eigentlich aus einer Winzerdynastie im Rheinhessischen. Der Opa fuhr mit einem Autoscooter schon 1927 auf Märkte in Thüringen, kombinierte Fahrgeschäfte mit Weinbau und gehörte mit zu den Gründern des Mainzer Weihnachtsmarktes vor 44 Jahren.

Klassisch-süß geht es auch bei Familie Becker unten am Gutenberg-Museum zu. „Würze, Charakter – ausgewogen, der hat seine Freunde“, befindet Johannes. Das Portugieser-Regent-Dornfelder-Cuvee aus 2017 kommt als Glühwein der klassischen Schule daher und gehört eher in die süße Richtung. „Wir haben viele junge Gäste, die mögen den Glühwein süßer“, erklärt uns Winzer Christian Dhom, eigens per Telefon zugeschaltet – und es ist ja beileibe nicht der einzige Glühwein: Spätburgunder, St. Laurent, Dornfelder und Schwarzriesling, dazu weißer und grauer Burgunder – bei Beckers gibt es die wohl größte Glühwein-Vielfalt überhaupt. Dazu steht auf der Theke eine tolle Auswahl an Zusatzwürze: Zucker, Süßstoff, Orangen, sogar Kekse gibt es hier.

Bei der Destille vor dem Römischen Kaiser gibt es den Glühwein in Tonbechern – und was für einen tollen! – Foto: gik

Gleich gegenüber erwartet uns eine faustdicke Überraschung: Bei der Destille vor dem Römischen Kaiser wird der Glühwein in Tonbecher ausgeschenkt, das gibt eine ganz eigene Weihnachtsnote. „Mein Opa hat den Weihnachtsmarkt mitbegründet“ erzählt uns Jacqueline Haas: „Früher haben wir Mohrenköpfe verkauft, heute machen wir flüssige Mohrenköpfe!“

Das aber bezieht sich eher auf die hier ebenfalls verkaufte Feuerzangenbowle – der Glühwein nämlich ist der Hammer: Das 2018er Cuvee aus Dornfelder und Blauem Portugieser vom Weingut Anton Escher aus Gau-Bischofsheim begeistert die Winzergarde. „Super-lecker, süffig“, schwärmt Andreas. „Die Gewürze sind weihnachtlich, angenehm und ausgewogen“, urteilt Veronique – wir schmecken Nelke, Kardamon und Orange. „Toll“, findet auch Johannes, „langer Abgang“, freut sich Timo – prompt landet die Destille auf dem 3. Platz des Mainz&-Glühweintests.

Tolle Jury, toller Abend: Die 1. Mainzer Winzergarde beim Mainz&-Glühweintest 2018. – Foto: gik

Einen 2. Platz hatten sie im vergangenen Jahr bei der Mainzer Spieluhr geholt, hier schenken die Mainzer Winzer ihre Glühwein-Kreationen aus. Und da zeigt sich in diesem Jahr: Das Cuvee mit Cabernet Sauvignon ist ziemlich gewagt. „Die Mischung gefällt mir, ich finde das mit dem Cabernet richtig gut“, sagt Johannes, doch die meisten in der Jury stört der intensive Cabernet-Geschmack. In Kombination mit Dornfelder und Portugieser ist ein intensiver Rotwein mit Ecken und Kanten entstanden, der sich etwas traut, aber nicht jedermanns Sache ist.

„Geschmeidig-gefährlich“, lautet hingegen das Urteil beim Glühweinstand an der kleinen Bühne auf dem Liebfrauenplatz – hier schenken Alexander Eil und seine Crew Weine von der Dohlmühle aus. Und der 2017er Dornfelder verblüfft uns alle: Ausgewogen, lecker, rund süffig, voller Rotweingeschmack – „genau mein Ding“, sagt Johannes glücklich. Die Runde sieht es genauso – und beschert der Domschänke prompt den zweiten Platz.

Der Spitzenreiter aber heißt mal wieder Weinhaus Kissel. „Der 2018er Regent war für unseren Glühwein einfach optimal“, sagt Juniorchef Magnus Kissel, „das war genau das, was wir wollten.“ Die Gäste offenbar auch: „Da ist alles dabei, der ist weich, wenig süß und genau richtig in der Säure“, schwärmt Timo. „Die Süße ist perfekt“, sagt auch Tanja, „da hat man Wein pur in der Nase.“ Vielleicht ist das ja das geheimnis der Familie Kissel, die jetzt zum wiederholten Male der Spitzenreiter im Mainz&-Glühweintest ist: „Wir bauen den Wein gezielt mit wenig Restzucker aus“, sagt Kissel, dazu kommen Zimt, Nelke, ein bisschen Sternanis und das Familiengeheimnis – das Ergebnis ist ein absoluter Spitzen-Glühwein, der nach Weihnachten schmeckt, bei dem aber trotzdem der Wein im Vordergrund steht. „Absolut rund und perfekt“, schwärmt Johannes – „Samtpfötchen, das trifft’s wirklich.“

Info& auf Mainz&: Wir sagen Herzlichen Glückwunsch! – und zwar allen Glühwein-Produzenten und –Verkäufern auf dem Mainzer Weihnachtsmarkt. Für sensationelle Qualität, Mega-Vielfalt und tollen Service – gehet hin und probieret! Ein großes Dankeschön auch der Mainzer Winzergarde, die tapfer, diszipliniert und mit großer Ernsthaftigkeit bis zum Ende ihre Einschätzungen beim Mainz&-Glühweintest 2018 abgab. Wenn Ihr noch mal nachlesen wollt, wie unser Rundgang 2017 ausfiel – bitteschön hier entlang. Da haben wir nämlich auch die weißen Glühweine getestet.

 

 

Über den Autor / 

Gisela Kirschstein

Gisela Kirschstein ist die Erfinderin von Mainz&, langjährige Journalistin, Filmemacherin & Buchautorin. In Mainz zuhause, schreibt sie am liebsten Geschichten über Menschen, Wein & Kurioses, und frönt im Hauptberuf ihrer Leidenschaft als politische Korrespondentin, in Hessen & Rheinland-Pfalz. Bekannt ist sie seit 1997 unter dem Kürzel gik.

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