Mainz& exklusiv: Baustellenbake mit Narrenkapp‘ – Der Pin zum Baustellenchaos!

Alles&, Drinnen & Draußen, Narretei & andere Mainzer Spezialitäten, Verkehr & andere Baustellen 2 555

Aus aktuellem Baustellen-Revival Anlass haben wir hier noch einmal unseren Text über den coolen Baustellen-Pin für Euch 😉 Zum Schmunzeln – und zum Kaufen! Die Mainzer Geschäftswelt ist einfach mega-kreativ: Mitten in der ganzen Debatte um das Verkehrschaos in Mainz erreichte uns nun ein total tolles Gimmick – ein Pin zum Baustellenchaos! Der Anstecker aus goldfarbenem Metall zeigt eine Absperrbake in rot-weiß – gekrönt mit einer roten Narrenkappe. Erfunden hat ihn Petra Wagner-Behrendt, Chefin der Mainzer Firma Creatives in Metall. Seit mehr als 34 Jahren fertigen sie hier Fastnachtsorden, Pins, Flaggen und Pokale, auch Souvenirs aus Mainz gehören dazu. Die Narren-Baustelle gibt es seit zwei Jahren – und bei Mainz& könnt Ihr sie mit zwei schnellen Clicks ganz einfach erwerben – und exklusiv sogar gewinnen! Update: Das Gewinnspiel ist inzwischen beendet, die Sieger sind ermittelt – mehr dazu am Ende des Textes!

Das isser, der Pin zum närrischen Baustellenchaos – erfunden und erstellt von Creatives in Metall. Mainz& verlost vier Exemplare! – Foto: gik

„Den Pin haben wir schon vor zwei Jahren erfunden“, erzählt Wagner-Behrendt, damals war die erste Blütezeit der Baustellen in Mainz – die Mainzelbahn war mitten im Bau. Überall wo man hinschaute habe man die Baken gesehen, sagt Wagner-Behrendt: „Mainz ist rot-weiß!“ Im Team hätten sie dann bei Creatives in Metall überlegt, wie man das Thema umsetzen könne, die Bake als Ansteck-Pin war schnell geboren. Und, wie könnte es in Mainz anders sein, es kam irgendwie auch die Fastnacht ins Spiel: „Wir haben der dann einfach die Narrenkappe aufgesetzt“, sagt Petra Wagner-Behrendt schmunzelnd.

Die rote Kappe wird in der Mitte übrigens von einem Svarovskystein geziert, insgesamt ist das kleine Gebilde etwa zwei Zentimeter hoch. Und natürlich gibt es auch einen Spruch dazu: „Das Mainzer Rad, es stockt und ruckelt, denn durch die Stadt wird nur gezuckelt!“

Info& auf Mainz&: Den Pin könnt Ihr bei Creatives in Metall (CIM) in Mainz-Hechtsheim kaufen – oder ihr bestellt ihn direkt bei uns. Klickt hierzu einfach auf folgenden Button, um die Baustellenbake im neuen Mainz&-Onlineshop zu bestellen:

Pin – Jetzt kaufen!

Wer Glück hat, muss den Pin gar nicht kaufen – denn Mainz& verlost vier närrische Baustellen-Pins!

Die Gewinner werden aus allen Einsendern gezogen, die bis Samstagmittag, den 24. Juni 2017, 13.00 Uhr eine Email an info(at)mainzund.de mit dem Betreff „Närrische Baustelle“ geschickt haben. Voraussetzung fürs Gewinnen: Ihr nennt eine Baustelle, die Euch besonders nervt. Bitte Name und Anschrift nicht vergessen, damit wir uns auch bei Euch melden können! Der Rechtsweg ist natürlich – wie immer – ausgeschlossen, die Gewinner werden hier auf Mainz& bekannt gegeben. Viel Glück!

Gewonnen& auf Mainz&: So, das Gewinnspiel ist beendet, die Gewinner sind ermittelt und benachrichtigt – Herzlichen Glückwunsch! Gewonnen haben drei Damen und ein Herr, und jeder Teilnehmer hat uns in wunderbarer Weise geschildet, welche Baustelle ihn oder sie am meisten nervt. Für Ursula Göpfert ist es die Baustelle am Münsterplatz, für Felix Meier die Baustelle auf der Saarstraße zwischen der Autobahn und dem Europakreisel. Dort stehe er jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit in der Mainzer Innenstadt im Stau…

Mechthild Kern hat uns gleich die gesamte Saarstraßen-Tangente mit Binger Schlag und Parcusstraße genannt – die Engstellen dort kosten wirklich Nerven! Über die Kaiserstraße fahre sie schon gar nicht mehr, schreibt sie weiter: „Den Weg sollte man nur nehmen, wenn man wirklich noch nicht nach Hause will!! Der Anstecker samt seinem Spruch „helfen, die Sache mit Humor zu tragen“, freut sie sich.

Und Dagmar Waldherr hat uns gleich mit einem ganzen Gedicht beglückt:

„Saarstrass‘ und die Mainzelbahn
endlich kannste widder fahrn,
falsch gedacht mein lieber Pendler Du,
jetzt is die Saarstrass‘ widder zu.
De Stau fängt schun ab Budenem an,
ich wäre lieber dorsch gefahrn.“

Vielen Dank!! Diese vier genannten Gewinner wurden in einer geheimen und verdeckten Ziehungsaktion gezogen, der Rechtsweg ist wie schon gesagt ausgeschlossen. Die Pins gehen den vier Siegern in den kommenden Tagen per Post zu. Euch allen viel Spaß damit – wir hoffen, die Pins helfen, ein kleines Lächeln im Stau auf Eure Gesichter zu zaubern!

Wer das Nachsehen hatte – nun, Ihr könnt den Pin ganz einfach kaufen: Per Button in diesem Artikel oben!

 

 

 

Über den Autor / 

Gisela Kirschstein

Gisela Kirschstein ist die Erfinderin von Mainz&, langjährige Journalistin, Filmemacherin & Buchautorin. In Mainz zuhause, schreibt sie am liebsten Geschichten über Menschen, Wein & Kurioses, und frönt im Hauptberuf ihrer Leidenschaft als politische Korrespondentin, in Hessen & Rheinland-Pfalz. Bekannt ist sie seit 1997 unter dem Kürzel gik.

2 Kommentare

  1. Julia Felsgraf Mittwoch, 11. Oktober 2017 at 17:05 -  Antworten

    Bitte richtigstellen:
    Eine „Barke“ ist ein Schiff, ein Boot, in Venedig eine Gondel.
    Eine „Bake“ ist ein Signal, ein Verkehrsleitpfosten, eine Leitbake, auf See auch eine Rettungsbake, Peilbake usw.
    Steht in jedem Wörterbuch, Lexikon, Duden.

    • Gisela Kirschstein Donnerstag, 12. Oktober 2017 at 17:09 -  Antworten

      Uuuups…. das ist natürlich völlig richtig: Schande auf unser Haupt! Da ist uns beim Korrekturlesen völlig durchgerutscht! Vielen Dank für den Hinweis!

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