Mit Personenfähre auf die Rettbergsaue

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So langsam machen ja in Mainz und Wiesbaden auch die Freibäder wieder auf – endlich! Bei dem schönen Wetter hätten wir es ja auch früher genommen 😉  Gut, dass die Stadt Wiesbaden am heutigen Freitag die Rettbergsau fürs Publikum frei gibt! Die Rettbergsaue ist die langgezogene Insel, die vor Biebrich und Schierstein liegt. Und die kann in diesem Jahr nur per Personenfähre erreicht werden.

Karte RettbergsaueGrund sind natürlich die Bauarbeiten an der Schiersteiner Brücke: Wegen des Brückenneubaus ist der einzige Zugang zu dem wunderschönen Freizeitgelände die Personenfähre, die vom Schiersteiner Hafen und vom Biebricher Rheinufer zur Insel und zurück pendelt. Die Stadt warnt deshalb auch schon mal, dass nach der letzten Fährfahrt keine Möglichkeit mehr besteht, die Insel zu verlassen! Den Treppenabgang von der Schiersteiner Brücke zur Rettbergsaue gibt es nämlich nicht mehr!

Die letzte Fähre fährt nämlich zwischen 20.29 Uhr und 21.00 Uhr, und das auch nur an Wochenenden beziehungsweise in den Ferien. Also ladet Euch lieber den Fahrplan von „Tamara“ herunter, was Ihr hier tun könnt.

Die mitten im Rhein liegende Insel ist 68 Hektar große und drei Kilometer lang, 90 Prozent davon sind Naturschutzgebiet. Straßenverkehr gibt es hier natürlich auch nicht, auch haben Hunde keinen Zutritt. Dafür bietet die Insel weiße Sandstrände und Badevergnügen pur, und das alles auch noch kostenlos! Eigentlich gibt es auch einen Campingplatz auf der Rettbergsaue, der aber war am Freitag telefonisch nicht zu erreichen. Müsst Ihr also selbst gucken gehen 😉

Info& auf Mainz&: Infos dazu auf www.rettbergsaue.de, hier gibt’s auch „Tamaras“ Fahrplan zum Runterladen. Zum Campingplatz auf der Rettbergsaue geht es hier entlang.

Über den Autor / 

Gisela Kirschstein

Gisela Kirschstein ist die Erfinderin von Mainz&, langjährige Journalistin, Filmemacherin & Buchautorin. In Mainz zuhause, schreibt sie am liebsten Geschichten über Menschen, Wein & Kurioses, und frönt im Hauptberuf ihrer Leidenschaft als politische Korrespondentin, in Hessen & Rheinland-Pfalz. Bekannt ist sie seit 1997 unter dem Kürzel gik.

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