Hausarbeiten haben es nicht leicht: sie werden hingehalten, stundenlang liegen gelassen und oft mit der kalten Schulter gestraft. Ja, manchmal geht es sogar so weit, dass auf einmal die Wohnung glänzt und blinkt, während die missachtete Hausarbeit weiter unangetastet in der Ecke liegen bleibt. Das ist nicht nur lästig, sondern unter Umständen auch ein echtes Problem – wenn der Abgabetermin vor der Tür steht. Wenn Euch so etwas bekannt vorkommen, ist die 3. Nacht der Hausarbeiten genau richtig für Euch.

"Schlafen kannst Du morgen" - 3. Nacht der Hausarbeiten an der Uni Die Universitätsbibliothek lädt deshalb am 5. März zur 3. Nacht der Hausarbeiten. Ab 18.00 Uhr gibt es Tipps und Tricks rund um das Thema, wie Ihr Hausarbeiten effektiver schreiben und die „Angst vor dem weißen Blatt“ verlieren könnt. So gibt es Vorlesungen und Workshops zur Informationsbeschaffung, über die Strukturierung der Arbeit, bis hin zur erfolgreichen Präsentation der selbigen.

Die Unibibliothek zeigt Euch natürlich auch, wie man Literaturquellen findet und auch, wie effizientes Formatierung geht. Die Veranstaltung „Der fremde Geist in meinem Text“ dreht sich um das richtige Zitieren und Belegen in schriftlichen Arbeiten. Dabei wird Euch genau aufgezeigt, wann ein Plagiat ein Plagiat ist – und was alles unter unsauberes Zitieren fällt.

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In weiteren Workshops und Vorlesungen verhelfen Euch zu Tipps gegen Konzentrationsabbau und Ermüdungserscheinungen während des Schreibens. Es gibt sogar einen Yoga-Workshop und einen zu autogenem Training, mit diesen Tricks könnt Ihr nämlich das körperliche und geistige Wohlbefinden während der Hausarbeit aufrecht erhalten. Die Ernährung kommt dabei auch nicht zu kurz: Mit dem Titel „Brainfood“ ist dieser um 20.00 Uhr eine eigene Veranstaltung gewidmet. Denn: Ein Gehirn ohne ausreichend Treibstoff denkt nicht gerne. 😉

Um 21.00 Uhr könnt Ihr mit dem Workshop „Tools zum wissenschaftlichen Arbeiten“ mit Jacqueline Dagdagan und Dr. Nora Hoffmann von der campusweiten Schreibwerkstatt über Eure eigenen Vorgehensweisen beim Verfassen von Haus- und Abschlussarbeiten reflektieren. Mit Methoden zu den einzelnen Punkten wie Zeitplanung, Themeneingrenzung und -strukturierung, Rohtexten sowie Einleitung und Schluss, sollen Euch die Werkzeuge geliefert werden, strukturierte Hausarbeiten zu verfassen, ohne dabei in zeitliche Bedrängnis zu geraten.

Die einzelnen Workshops und Vorträge dauern je 45 Minuten und finden im Stundentakt statt. Das heißt Ihr habt immer 15 Minuten Zeit, um den Kopf frei zu bekommen für den nächsten Programmpunkt, den Ihr Euch ausgesucht habt. Zusätzlich wird im Halbstundentakt das fünfzehnminütige Kurzprogramm „Pausenexpress“ angeboten. In den Pausen zeigt Euch Julian Sieben, Masterstudent Sports Medical Training, wie Ihr mit Atemübungen, Teilkörper-Koordinationstraining und grundlegenden Bewegungsmustern Eure Leistungsfähigkeit aufrecht erhalten könnt.

Info& auf Mainz&: 3. Nacht der Hausarbeiten am Donnerstag, 5. März, von 18.00 bis 23.00 Uhr in der Universitätsbibliothek und dem Georg Forster-Gebäude. Das ganze Programm findet Ihr hier.

 

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