Ausnahmezustand in Mainz, Alltagsleben kommt zum Erliegen, Innenstadt abgeriegelt, „es wird in Mainz keine Normalität geben“, sagt der Einsatzleiter der Mainzer Polizei. „Viele Mainzer gehen diesem Chaos aus dem Weg, bleiben zu Hause oder sind schlichtweg verreist“, sagt eine Geschäftsfrau – nein, das ist nicht Mainz im Jahr 2017. Vor zwölf Jahren, im Februar 2005, legte US-Präsident George W. Bush Mainz lahm. Viele fühlen sich erinnert an den damaligen Besuch und seine überbordenden Sicherheitsvorkehrungen: Flugzeuge in der Luft, Scharfschützen auf den Dächern, abgesperrte Straßen – Mainz 2017, das fühlt sich an wie Bush revisited 2005. Unsere Karikaturistin Bianca Wagner hat jedenfalls ein Deja Vue… Wir hoffen dann mal, dass das Fest Montag und Dienstag deutlich lockerer, offener und belebter wird!

Biancas Blick auf Mainz: Bush revisited - wenn die Karikaturistin zum Tag der Deutschen Einheit ein Deja Vue hat

Info& auf Mainz&: Mehr zu den Sicherheitsvorkehrungen, aber auch das Programm zum Tag der Deutschen Einheit in Mainz am 2. und 3. Oktober 2017 lest Ihr in diversen Artikeln auf Mainz& – zum Beispiel hier. Forderungen danach, ein anderes Konzept für das Megaevent zu finden, gibt es auch schon – der mainzer CDU-Politiker Gerd Schreiner sagte bei Mainz& als erstes: „Das ist nicht einladend, was hier passiert.“ Mehr zu unserer Karikaturistin Bianca Wagner erzählen wir Euch in dem Mainz&-Artikel „Was eh‘ Glick!“ Was Bianca sonst so treibt? Seht Ihr hier auf Ihrer Facebookseite.

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