Dieses Wochenende haben wir leider nur eine Veranstaltung für Euch, dafür schreiben wir ein bischen mehr dazu 🙂 Die Fachbereiche Physik, Mathematik und Informatik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, sowie das Max-Planck-Institut für Chemie wollen mit „Physik am Samstag“ Schülern und Schülerinnen der Oberstufe die Physik näherbringen. Es sind jedoch ausdrücklich auch Lehrende und alle Physik-Interessierten eingeladen. „Physik am Samstag“ ist eine jährliche Veranstaltungsreihe mit mehr als zehn Jahren Tradition, und dieses Jahr geht es um das Licht.

Physik am Samstag 2015  PlakatSamstag, 21. Februar 10.00 Uhr: Das erste Licht im Universum

Das ist besonders interessant, denn Licht ist schon eine faszinierende Sache. Ohne es können wir nichts sehen, meistens ist es harmlos, oft fühlt es sich toll an, gerade wenn die Sonne scheint und man die Wärme auf der Haut spürt, gleichzeitig kann es genau dann aber auch gefährlich und schmerzhaft sein und einen unangenehmen Sonnenbrand verursachen. Gebündelt als Laser schneidet es Diamanten und regnet es, zaubert Licht wunderschöne Regenbögen an den Himmel. Licht ist also ein Multitalent, aber was genau ist eigentlich Licht und warum kann es so viele unterschiedliche Dinge? Dieses Jahr wurde von der UN-Generalversammlung zum Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien ausgerufen, und die Universität hat ihre traditionsreiche Veranstaltungsreihe „Physik am Samstag“ ganz unter dieses Zeichen gestellt.

Von 10.00-13.00 Uhr wird es die nächsten fünf Samstage im Hörsaal des Instituts für Molekulare Biologie auf dem Gutenberg-Campus um Fragen gehen wie: Welches Licht ist vom Urknall noch übrig? Wie kann eine Kombination aus Elektronik und Licht zu schnelleren Computern führen? Warum ist der Himmel blau und warum enstehen Polarlichter? Mithilfe von Vorträgen und spannenden Experimenten wollen uns Lehrende und Forschende der Johannes Gutenberg-Universität antworten.

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Diesen Samstag geht es um das erste Licht im Universum. Wie ist es überhaupt entstanden? Vor wenigen Jahren ist es dem Max-Planck-Satellit gelungen das Nachglühen des Urknalls zu messen. Aber was bedeutet das eigentlich? Mathias Neubert forscht in der Arbeitsgruppe „Theoretische Hochenergiephysik“ an der Uni Mainz und wird über das Thema „Das erste Licht im Universum“ referieren. Da fallen uns auch gleich spannende Fragen zu ein wie: Wie konnte das erste Licht gemessen werden? Was konnten wir daraus lernen? Was bedeutet das für die moderne Wissenschaft?

Info& auf Mainz&: Samstag der 21. Februar von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr „Das erste Licht im Universum“ auf dem Gutenberg-Campus, Hörsaal für Molekulare Biologie. Der Eintritt ist frei, und das Programm findet Ihr noch einmal hier.

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