Endlich geht es los! Am Samstag könnt Ihr nach langer Winterpause nun endlich zum ersten Mal wieder fleißig Krempeln und währenddessen das schöne Rheinufer genießen. Und wenn wir schon beim Genießen sind diesen Samstag: auch der Kulturspaziergang steht ganz im Zeichen mainzerischer Genusskultur.

Wochenende, 21. März: Krempelmarkt und historische KneipentourSamstag der 21. März von 7 bis 16 Uhr: Krempelmarkt am Rheinufer

Wir hatten ihn Anfang Februar ja bereits angekündigt: den allseits beliebten Mainzer Krempelmarkt. Von 7 bis 16 Uhr könnt Ihr Kurioses, lang Gesuchtes oder Unerwartetes erstöbern, oder einfach am Rheinufer flanieren. Vielleicht ist der ein oder andere von Euch ja mit den eigenen Dachbodenschätzen vertreten.

Das besondere am Mainzer Krempelmarkt: Die Stände dürfen ausschließlich von privaten Teilnehmern betrieben werden. Gerade das macht den besonderen Charme des Mainzer Krempelmarktes aus. Noch dazu gibt es extra einen Flohmarkt für Kinder. Den findet Ihr ab Höhe Theodor-Heuss-Brücke. Dort verkaufen die Jüngsten, was ihr Herz entbehren kann. Früh übt sich!

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Nehmt vorsichtshalber aber mal einen Regenschirm mit. Morgens und Abends soll es zwar nur leicht bewölkt sein, aber gegen Mittag steigt laut Wetterbericht das Niederschlagsrisiko auf 85 Prozent. Abschrecken lassen solltet Ihr Euch davon aber nicht, schließlich gibt es  ja kein falsches Wetter, nur falsche Kleidung. 😉

Krempelmarkt am Rheinufer: Von 7 bis 16 Uhr am Samstag den 21. März. Alle Termine findet Ihr hier bei uns auf Mainz&.

Wochenende, 21. März: Krempelmarkt und historische KneipentourSamstag der 21. März um 14 Uhr: Kulturspaziergang Mainzer LOKALgeschichten

Natürlich gibt es auch dieses Wochenende einen wunderbaren Kulturspaziergang den wir Euch empfehlen wollen. Die am Tourist Service Center Mainz startenden Spaziergänge sind immer wieder eine tolle Gelegenheit, die Geschichte und Kultur von Mainz auf interaktive Weise zu entdecken. Um 14 Uhr geht es vor dem Brückenturm am Rathaus los.

Diesen Samstag dreht sich alles um die Freude der Mainzer an guter Speis und gutem Trank. Im 19. Jahrhundert soll Bischof Paul Leopold Haffner den Mainzern „einen unauslöschlichen Durst und einen unersättlichen Hunger nach Plaisier“ bescheinigt haben. Plaisier – für die Neu-Mainzer – ist übrigens französisch und heißt zu deutsch Genuss. Immerhin gab es damals schon mehr als 40 Brauereien, um die 300 Weinhandlungen und 11 Sektkellereien, welche sich bemühten, diesen Durst zu stillen, von dem der Bischof da sprach.

Also geht es zu den Orten, an denen die Braustätten, Sektkellereien und Weinhandlungen waren, in denen die Mainzer „Plaisiermichel“ verkehrten. Die Veranstalter versprechen, dass die  Orte „fleischlichen Genusses“ bei ihrer Führung auch nicht zu kurz kommen werden. Im Anschluss an die Führung empfehlen sie gar die Einkehr in eine der immer noch zahlreichen Gast- oder Weinstuben. Das finden wir eine tolle Idee.

Kulturspaziergang „LOKALgeschichten“: Samstag um 14 Uhr, Treffpunkt vor dem Brückenturm am Rathaus. Teilnahmegebühren sind zwischen 3.00 und 7.00 Euro. Ausführliche Informationen findet Ihr hier.

 

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